Ein schwarzes Minikleid, die Hände vor dem Gesicht, ein fetter Diamant am Finger: Mit einer Handvoll Strandfotos und den drei Worten „Forever & Always“ hat Alisha Lehmann ihren Instagram-Followern die Verlobung verkündet. Auf die Knie gegangen war Montel McKenzie – britischen Reality-Fans besser bekannt als „Love Island“-Boy aus der UK-Staffel 2023. Geschossen wurden die Bilder offenbar im gemeinsamen Sommerurlaub an der Küste.
Öffentlich ist das Paar erst seit Januar, doch es ging schnell. Schon im Mai wurde es bei einem Nobel-Juwelier gesichtet, McKenzie streute brav ein Schloss-und-Schlüssel-Emoji – die Spoiler-Szene hatte den Antrag also längst kommen sehen. Lehmann, von Boulevard-Blättern gern zur „sexiest footballer“ verklärt, kickt für die Schweizer Nati und zählt auf Vereinsebene zu den reichweitenstärksten Gesichtern des Frauenfußballs. Kennengelernt haben sich beide in der Promi-Kickliga Ballers League UK, wo Ex-Profis, Influencer und eben Reality-Gesichter gegen den Ball treten.
Und damit ist die Gattung „Reality-Boy angelt sich Sportstar“ offiziell ein Genre. Die alte Trennlinie zwischen Datingshow-Villa und Stadion-VIP-Loge? Existiert nicht mehr, die beiden Welten teilen längst dieselben Feeds und dieselben Schlagzeilen. Wir notieren mit einem Augenzwinkern: Wer in der „Love Island“-Villa keinen Korb-frei-Tag erwischt, kann später immer noch eine Weltklasse-Stürmerin abräumen – das ist mehr Matchplan, als mancher Bachelor je hatte.