Statement war gestern: Julia Römmelt hat am Freitagabend auf Instagram einen eigenen Disstrack veröffentlicht – und damit gleich zwei Dinge auf einmal erledigt. Die 32-Jährige bestätigt erstmals öffentlich, dass sie mit Streamer und Rapper Konygebony liiert war, und macht im selben Atemzug klar, dass die Sache alles andere als harmonisch geendet ist. Highlight der Zeilen: „Danke für die Promo, war nett von dir / doch ich weiß, heute Nacht träumst du nur von mir.“
Vorausgegangen war ein Diss von Kony selbst: Der Rapper warf Julia laut Promiflash unter anderem vor, sich mit Fake-Followern ins Reality-TV gemogelt und sich während der Beziehung anderen Männern zugewandt zu haben. Er will wochenlang verliebt und kaum arbeitsfähig gewesen sein – bis Julia ihn bei einem Wiedersehen mit einem Abschiedsbrief verlassen habe. Pikant: Noch im Juni erklärte die „Beauty & The Nerd“-Bekanntheit, sie dürfe sich zu ihrem Beziehungsstatus gar nicht äußern, weil sie bei „Are You The One – Reality Stars in Love“ mitmischt – die Staffel startet am 12. August auf RTL+.
Der Trashticker-Take: Das Timing ist kein Zufall, sondern Lehrbuch. Zwei Wochen vor AYTO-Start liefert Julia die perfekte Vorab-Story – Herzschmerz, Beef und ein zitierfähiger Hook, alles in einem Song. Der Disstrack löst den Tell-All-Podcast gerade als PR-Waffe der Reality-Szene ab: schneller produziert, besser teilbar, und der Ex macht die halbe Promo gratis mit. „Danke für die Promo“ ist keine Zeile, das ist eine Geschäftsstrategie. Wir tippen: Spätestens in der ersten AYTO-Folge fällt Konys Name – und der Stream-Zähler klingelt.