Das Promi-Boxen hat einen neuen Fixtermin: BILD hat am Mittwoch verkündet, sich die weltweit exklusiven Übertragungsrechte an „Fame Fighting“ bis einschließlich 2029 gesichert zu haben. Den Auftakt macht „Fame Fighting 4″ am 17. Oktober 2026 in der Essener Grugahalle – zu sehen wie gehabt exklusiv für BILDplus-Abonnenten, wie unter anderem Quotenmeter berichtet.
Die neue Vereinbarung garantiert mindestens ein Event pro Jahr, also mindestens vier weitere Ausgaben des Formats von Veranstalter Eugen Lopez. Der verspricht laut Mitteilung „ganz neue Gesichter, mit denen keiner rechnen wird“, aber auch „bekannte Stars aus bisherigen Fights“. Konkrete Namen will man erst in den kommenden Monaten verraten – die Gerüchteküche darf also den ganzen Spätsommer köcheln. Dass es erneut nach Essen geht, begründet Lopez angenehm pragmatisch: „Wir sind wieder in Essen, weil die Leute uns da so gefeiert haben.“
Aus Trashticker-Sicht ist das die eigentliche Nachricht: Reality-Beef bekommt einen festen Kalendereintrag bis 2029. Fame Fighting hat sich als das Format etabliert, in dem offene Rechnungen aus Reality-Shows und Instagram-Kommentarspalten mit Boxhandschuhen beglichen werden – und BILD zahlt dafür offenbar gern weiter. Bleibt die Castingfrage als das eigentliche Spektakel: Welcher Reality-Star traut sich diesmal in den Ring? Die Ansage „Gesichter, mit denen keiner rechnet“ lesen wir jedenfalls als Kampfansage an unsere Bingo-Karten.